Februar 2026
Geprüfter Beitrag
Obsidian-Katze – Hildegard Steinbach

„Nach 35 Jahren schließe ich meine Werkstatt" – Hildegard (68) verkauft ihre letzten handgeschliffenen Obsidian-Katzen zum Sonderpreis. Ein Lebenswerk geht zu Ende.

Hildegard Steinbach (68) in ihrer kleinen Werkstatt in Idar-Oberstein. Seit 35 Jahren schleift sie Kristalle zu filigranen Tierfiguren. Ihre Obsidian-Katzen sind unter Sammlern längst Kult – doch bald wird es keine neuen mehr geben.

Idar-Oberstein, Februar. Man hört die Werkstatt, bevor man sie sieht. Ein dumpfes, gleichmäßiges Summen – die Schleifscheibe, die sich seit 35 Jahren dreht. Dann der Geruch: Steinstaub, metallisch und trocken, gemischt mit dem süßlichen Hauch von Polierpaste. Die Luft ist neblig – feinster Obsidian-Staub schwebt im Licht der alten Arbeitslampe wie Rauch.

Hildegard Steinbach sitzt auf einem Holzhocker, den sie seit den Achtzigern hat. Vor ihr die Schleifmaschine, links eine Lupenlampe mit dickem Glasring, rechts eine Reihe schwarzer Steine auf einem Filztuch. An der Wand hängen vergilbte Fotos – Hildegard als junge Frau, neben ihrem Vater, der ihr das Handwerk beibrachte. Daneben eine Postkarte aus Catania, Sizilien – vom Vulkan Ätna, wo sie vor zwanzig Jahren Obsidian-Rohsteine direkt aus einem Steinbruch geholt hat.

In ihren Händen hält sie einen halbfertigen Rohling. Wenn man genau hinschaut, kann man schon die Umrisse einer Katze erkennen – der Rücken, die aufrechten Ohren. Aber das Gesicht fehlt noch. „Das Gesicht ist immer der letzte Schritt", sagt sie, ohne aufzuschauen. „Und der schwierigste. Ein Millimeter zu viel – und der Ausdruck ist weg."

Auf dem Tisch vor ihr liegt ein Zettel, mit Kugelschreiber beschrieben: „Letzte Serie. Dann ist Schluss."

Sie schiebt ihre Brille hoch und schaut auf ihre Hände. Sie zittern leicht. „Siehst du das?", fragt sie. „Das Schleifen braucht absolute Präzision. Und meine Hände machen nicht mehr mit." Eine Pause. „Mit 68 muss man ehrlich zu sich sein."

Obsidian-Katze

35 Jahre, über 4.000 Figuren – und eine Katze, die alles veränderte

Hildegard hat es ausgerechnet: In 35 Jahren hat sie über 4.000 Kristallfiguren geschliffen. Eulen aus Bergkristall. Elefanten aus Rosenquarz. Delphine aus blauem Achat. Aber ein Stück hat alles verändert: die Obsidian-Katze.

„Die Katze kam durch Zufall", erzählt sie. „1992. Ein Mann stand in meiner Werkstatt. Sein Kater war eine Woche vorher gestorben. Er sagte: ‚Ich will etwas, das bleibt. Etwas, das sich anfühlt wie er.' Er hatte Tränen in den Augen."

Hildegard hat drei Tage an der Form gefeilt. „Ich habe versucht, das einzufangen, was eine Katze ausmacht. Nicht anatomisch perfekt – sondern dieses Gefühl. Die aufrechte Haltung. Das leichte Kopfneigen, als würde sie dich beobachten. Diese Mischung aus Stolz und Zuneigung, die nur Katzen hinbekommen."

Als der Mann die fertige Figur abholte, sagte er nichts. Er hielt sie in der Hand, strich mit dem Daumen über den polierten Rücken – und nickte nur. „Das war das schönste Kompliment meines Lebens", sagt Hildegard.

Seitdem hat sie über 800 Obsidian-Katzen geschliffen. Jede einzelne von Hand. Jede mit einem anderen Ausdruck. „Das liegt am Stein", sagt sie. „Und vielleicht ein bisschen an meiner Tagesform."


Warum ausgerechnet Obsidian? Ein Stein, der älter ist als die Menschheit

„Obsidian ist kein normaler Stein", sagt Hildegard und hält einen Rohling gegen das Licht. An den dünnen Kanten schimmert er bräunlich-transparent – fast wie dunkles Glas. „Das ist er auch: Vulkanglas. Er entsteht, wenn Lava so schnell erkaltet, dass sich keine Kristalle bilden können. Was übrig bleibt, ist reines Glas – geschmiedet von einem Vulkan."

Sie legt den Stein auf den Tisch. „Die Azteken nannten ihn Itzli – und glaubten, er sei das Blut der Erde. Sie schliffen Spiegel daraus, die angeblich in die Seele blicken konnten. Römische Chirurgen verwendeten Obsidian-Klingen für Operationen – weil sie schärfer waren als jedes Metallmesser. Archäologen haben Obsidian-Werkzeuge gefunden, die über 10.000 Jahre alt sind und immer noch rasiermesserscharf."

„Und wenn du ihn polierst", sagt Hildegard und dreht eine fertige Katze im Licht, „dann hat er diese Tiefe, die kein anderer Stein hat. Tiefschwarz, aber nicht tot. Er lebt. Er reflektiert das Licht, aber er verschluckt es auch. Als würde man in einen dunklen See schauen."

Für ihre Katzen verwendet sie zwei Sorten:

Schwarzer Obsidian Katze

Schwarzer Obsidian – Tiefschwarz, spiegelnd, elegant. Der Klassiker.

Mahagoni-Obsidian Katze

Mahagoni-Obsidian – Warme rotbraune Einschlüsse, die im Licht schimmern wie Flammen im Vulkan.


„90 Prozent der Kristallfiguren im Handel sind seelenlose Massenware"

Hildegard wird selten laut. Aber wenn man sie auf die Figuren anspricht, die man für 6 Euro im Internet oder an der Gartencenter-Kasse findet, wird sie deutlich.

„Die Leute denken, eine Kristallfigur ist eine Kristallfigur. Ist sie nicht. Was da im Regal steht, hat mit meiner Arbeit so viel zu tun wie ein Ausdruck vom Drucker mit einem Ölgemälde."

CNC-gefräst statt handgeschliffen.

„Maschinengefertigte Figuren erkennst du sofort: Die Kanten sind hart, die Übergänge abrupt, das Gesicht ist bei jeder Figur identisch. Es gibt keinen Ausdruck, keine Individualität. Meine Katzen haben weiche Linien, fließende Formen – weil meine Hände den Stein spüren und auf seine Struktur reagieren. Das kann keine Maschine."

Gefärbtes Glas statt echtem Obsidian.

„Echten Obsidian erkennst du am Gewicht – er ist schwerer als Glas. Und an den Kanten: Wenn du einen echten Obsidian-Stein gegen das Licht hältst, siehst du an den dünnsten Stellen einen bräunlichen Schimmer. Das ist das Vulkanglas. Gefärbtes Industrieglas hat das nicht – es ist gleichmäßig schwarz, tot, ohne Tiefe."

Keine Politur, die den Stein zum Leben erweckt.

„Die Billig-Figuren werden maschinell in Trommeln poliert – alle auf einmal, wie Kartoffeln schälen. Das gibt eine gleichmäßige, aber flache Oberfläche. Ich poliere jede Figur einzeln, mit verschiedenen Körnungen, bis die natürliche Tiefe des Steins zum Vorschein kommt. Dieser Unterschied ist der Grund, warum meine Katzen das Licht fangen – und die aus der Fabrik nicht."

Kein Gewicht, kein Gefühl.

„Wenn du eine meiner Katzen in die Hand nimmst, spürst du sofort: Das hat Substanz. Das ist Stein, nicht Plastik. Sie ist kühl, schwer, glatt – und sie wird in deiner Hand langsam warm. Dieses Gefühl – Kühle, die sich in Wärme verwandelt – das ist echter Obsidian. Das kann kein Kunststein."

Obsidian-Katze

6 bis 8 Stunden – so entsteht eine Steinbach-Katze

„Die Leute fragen mich manchmal, warum meine Figuren kosten, was sie kosten", sagt Hildegard. „Dann erkläre ich ihnen, was in einer einzigen Katze steckt."

Vom Rohstein zum Kunstwerk:

1
Steinauswahl – Hildegard prüft jeden Rohstein einzeln. Farbe, Maserung, Einschlüsse, Bruchverhalten. „Nicht jeder Obsidian eignet sich. Manche haben Risse, die man erst beim Schleifen sieht. Manche sind zu spröde. Ich sortiere etwa ein Drittel aus."
2
Grobe Form sägen – Mit der Diamantsäge wird die Grundform zugeschnitten. „Das geht schnell – 20 Minuten. Aber man muss genau wissen, wo die natürliche Maserung verläuft, damit sie am Ende stimmt."
3
Feinschliff am Schleifstein – Hier entsteht die Katze. Rücken, Flanken, Ohren, Schwanz – alles wird Millimeter für Millimeter herausgearbeitet. „Das dauert drei bis vier Stunden. Der Stein gibt vor, was geht. Ich folge ihm."
4
Das Gesicht – Der schwierigste Schritt. Augen, Nase, die leichte Kopfneigung. „Ein Millimeter zu viel am Auge, und die Katze schaut nicht mehr aufmerksam, sondern überrascht. Das Gesicht entscheidet, ob die Figur lebt oder nur ein Stück Stein ist." Dauer: ein bis zwei Stunden.
5
Politur in drei Stufen – Grob, mittel, fein. Jede Stufe mit einer anderen Körnung. „Am Ende muss die Oberfläche spiegeln. Wenn ich mein Gesicht darin sehen kann, ist sie fertig." Dauer: etwa eine Stunde.
6
Endkontrolle – Jede Figur wird unter der Lupenlampe geprüft. Kratzer, unsaubere Kanten, Asymmetrien. „Wenn etwas nicht stimmt, geht sie zurück auf den Schleifstein. Oder in den Ausschuss. Ich liefere nichts aus, hinter dem ich nicht stehe."

„6 bis 8 Stunden für eine einzige Katze", sagt Hildegard. „Das ist der Unterschied zwischen Handwerk und Fabrik. Und genau deshalb gibt es keine zwei, die gleich aussehen."

Obsidian-Katze

Was Hildegards Obsidian-Katzen auszeichnet

Was jedes Stück besonders macht:

  • 100 % Handarbeit: Jede Figur wird Schliff für Schliff von Hand geformt – keine CNC-Maschinen, keine Massenproduktion. 6 bis 8 Stunden reine Arbeit pro Katze.
  • Echter Obsidian: Vulkanisches Gesteinsglas, natürlich entstanden vor Jahrtausenden. Nicht gefärbt, nicht behandelt. Schwerer und dichter als jedes Industrieglas.
  • Lebendiger Glanz: Dreistufige Handpolitur bringt die natürliche Tiefe des Steins hervor – jede Katze reflektiert Licht anders, als hätte sie eigenes Leben.
  • Einzigartiger Ausdruck: Jede Katze hat ein individuelles Gesicht – aufmerksam, nachdenklich, stolz. Natürliche Maserungen und Einschlüsse machen jede zum Unikat.
  • Zwei Varianten: Klassisch Schwarzer Obsidian (tiefschwarz, spiegelnd) oder Mahagoni-Obsidian (mit warmen, rotbraunen Lava-Einschlüssen).
  • Angenehmes Gewicht: Echter Stein in der Hand – kühl, schwer, glatt. Wird beim Halten langsam warm.
  • Streng limitiert: Nur noch etwa 150 Stück aus Hildegards letzter Serie – danach gibt es keine Steinbach-Originale mehr.
„Manche Kunden haben über die Jahre drei, vier, fünf meiner Katzen gesammelt. Sie sagen, jede hat ihren eigenen Charakter. Eine schaut nachdenklich, eine neugierig, eine stolz. Das liegt am Stein – und vielleicht auch ein bisschen an meiner Tagesform." – Hildegard Steinbach, Kristallschleiferin seit 1991

Das Ende einer Ära – und eine letzte Chance

Hildegard nimmt ihre Brille ab und massiert sich den Nasenrücken. „Meine Hände zittern", sagt sie. „Nicht viel, aber genug. Die Arthritis in den Fingergelenken wird schlimmer. Das Feine – die Augen, die Ohren, das Gesicht – das braucht absolute Ruhe in den Händen. Und die habe ich nicht mehr."

Einen Nachfolger hat sie nicht. „Mein Sohn ist Informatiker in Frankfurt. Meine Tochter Ärztin in Freiburg. Und meine Enkelin Nele studiert BWL." Sie lacht leise. „Niemand will Steine schleifen. Ich verstehe das. Aber es bedeutet eben: Wenn meine Hände aufhören, hört alles auf."

In ihrer Werkstatt stehen noch rund 150 fertige Obsidian-Katzen. Schwarze und Mahagoni-farbene. Ihr Lebenswerk. Die letzten, die je durch ihre Hände gegangen sind.

Um sie in gute Hände zu geben, hat sie sich zu einem ungewöhnlichen Schritt entschieden: ein deutlicher Sonderpreis auf alle verbleibenden Figuren.

„Mir geht es nicht mehr ums Geld", sagt Hildegard. „Ich habe 35 Jahre lang gut davon gelebt. Jetzt möchte ich, dass meine Katzen bei Menschen landen, die verstehen, was in so einem Stück steckt. Bei Katzenliebhabern. Bei Menschen, denen echte Handarbeit noch etwas bedeutet. Und bei denen, die jemanden verloren haben – eine Katze oder einen Menschen – und etwas suchen, das bleibt."

Ihre Enkelin Nele (22) hat ihr geholfen, die letzten Stücke online anzubieten. „Ich bin 68, ich verstehe nichts von Internet", sagt Hildegard. „Nele hat alles eingerichtet. Sie sagt, da draußen gibt es Tausende Katzenliebhaber, die genau so etwas suchen – sie wissen nur nicht, dass es existiert."

⏰ Nur noch ca. 150 Stück verfügbar – wenn sie weg sind, wird es nie wieder neue geben.

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„Sie wird mit der Zeit ein Teil von dir"

„Wissen Sie, was mir Kunden nach Jahren schreiben?", fragt Hildegard. „Nicht ‚Die Figur ist toll.' Sondern: ‚Sie steht seit acht Jahren auf meinem Schreibtisch und ich kann mir den Platz ohne sie nicht mehr vorstellen.'"

Sie nimmt eine polierte Katze vom Regal – eine, die sie vor Jahren für sich selbst geschliffen hat. Die Oberfläche ist noch glatter als bei den neuen. Tiefer im Glanz. „Obsidian wird mit der Zeit schöner", sagt sie. „Nicht durch Zufall, sondern durch Berührung. Wer seine Figur oft in die Hand nimmt, poliert sie unbewusst weiter. Die Körperwärme, die Hautfette – der Stein reagiert darauf. Nach ein paar Jahren hat sie eine Patina, die kein Poliermittel der Welt erzeugen kann."

„Und dann ist sie nicht mehr Deko. Dann ist sie ein Gegenstand mit Geschichte. Deine Geschichte."


Was echte Kunden über die Obsidian-Katzen sagen

★★★★★

„Mein Kater Felix ist im Oktober gestorben. 17 Jahre. Ich habe die schwarze Katze bestellt, ohne groß nachzudenken. Als ich sie ausgepackt habe und in der Hand hielt – dieses Gewicht, diese Kühle, die langsam warm wurde – musste ich weinen. Sie steht jetzt auf meinem Nachttisch. Genau da, wo Felix immer geschlafen hat. Jeden Morgen berühre ich sie kurz. Das hilft. Ich kann nicht erklären warum, aber es hilft."

– Monika S., 54, Nürnberg

★★★★★

„Meine Frau sammelt Katzenfiguren – hat bestimmt 30 Stück. Zum 60. Geburtstag wollte ich ihr etwas schenken, das sie noch nicht hat. Als sie die Mahagoni-Katze ausgepackt hat, war es still am Tisch. Sie hat die Figur gedreht, das Licht in den rotbraunen Einschlüssen gesehen und gesagt: ‚Das ist das Schönste, was mir je jemand geschenkt hat.' Nach 35 Jahren Ehe. Da weißt du: Das Geschenk war richtig."

– Werner K., 63, Stuttgart

★★★★★

„Ich war skeptisch – Kristallfiguren gibt es doch an jeder Ecke? Aber als ich sie in der Hand hielt, war sofort klar: Das ist eine andere Welt. Das Gewicht. Die Glätte. Die Art, wie das Licht über die Oberfläche wandert. Und das Gesicht – die Katze schaut dich an, als würde sie dich kennen. Ich habe direkt drei nachbestellt: für meine Mutter, meine Schwester und meine Kollegin. Alle drei haben gefragt, wo ich die her habe."

– Sabine M., 47, München

★★★★★

„Meine Nachbarin hat ihre Katze einschläfern lassen müssen. Ich wusste nicht, was ich sagen soll – also habe ich ihr die Obsidian-Katze vor die Tür gestellt. Abends hat sie mich angerufen, konnte kaum sprechen. ‚Woher wusstest du, dass genau das das Richtige ist?' Ich wusste es nicht. Aber der Stein wusste es offenbar."

– Brigitte H., 59, Bonn


Das Geschenk für Menschen, die einen Begleiter verloren haben

Hildegards Obsidian-Katzen werden seit 1992 als Geschenk verschenkt. Aber nicht als irgendeins. Sondern als das Geschenk, das man kauft, wenn man nicht weiß, was man sagen soll.

Für die Freundin, deren Katze gerade gestorben ist. Die jeden Abend auf den leeren Platz auf dem Sofa schaut. Die Figur wird den Verlust nicht heilen – aber sie wird da stehen, schwer und warm, und sagen: Jemand hat an dich gedacht.

Für die Mutter, die nach 40 Jahren ihren Kater verloren hat. Die immer sagt „Es war ja nur eine Katze" und dabei die Stimme verliert. Die Figur sagt, was du nicht in Worte fassen kannst.

Für die Katzenliebhaberin, die schon alles hat. 30 Figuren im Regal, aber keine aus echtem Vulkangestein, keine von Hand geschliffen, keine mit einem Gesicht, das aussieht wie ein eigener Charakter.

Oder für dich selbst. Weil du Katzen liebst. Weil du echte Handarbeit zu schätzen weißt. Weil du jeden Morgen etwas Schönes auf deinem Schreibtisch sehen willst.


Nur noch dieses Frühjahr – dann ist Schluss

Hildegard plant, ihre Werkstatt Ende März endgültig zu schließen. „Bis dahin möchte ich alle Katzen in gute Hände gegeben haben", sagt sie. „Danach räume ich die Schleifmaschine ab, wasche den Steinstaub von den Wänden und mache die Tür zu." Sie schaut auf das Foto an der Wand – sie und ihr Vater, vor über 40 Jahren. „35 Jahre. Es war ein gutes Leben."

Wer noch eine der originalen Steinbach-Katzen aus Hildegards letzter Serie ergattern möchte, sollte nicht zu lange warten. Durch den reduzierten Preis und die steigende Nachfrage sind bereits mehr als die Hälfte der Figuren verkauft.

Es ist die letzte Chance, sich ein Stück echte Steinkunst zu sichern – geschliffen von einer Frau, die seit 35 Jahren weiß, wie man einem Stein eine Seele gibt.

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Fazit

Die Obsidian-Katze von Hildegard Steinbach ist kein Deko-Artikel aus dem Möbelhaus. Sie ist ein Stück lebendige Handwerkskunst – geschliffen von Händen mit 35 Jahren Erfahrung, aus echtem Vulkangestein, das vor Jahrtausenden als Lava aus der Erde geschossen ist. Jede Figur trägt 6 bis 8 Stunden Arbeit in sich. Jede hat ein eigenes Gesicht. Und bald wird es keine neuen mehr geben.

Danke, Hildegard. Für 35 Jahre Schönheit aus Stein. 🐱✧

Letzte Chance

Ende März schließt die Werkstatt. Wer noch eine originale Obsidian-Katze aus Hildegards letzter Kollektion möchte, sollte jetzt handeln.

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Dieser Artikel ist eine bezahlte Werbeanzeige und keine redaktionelle Berichterstattung.

Hinweis zur Darstellung

Die in diesem Artikel erzählte Geschichte ist eine fiktive, werbliche Darstellung. Die Person „Hildegard Steinbach", ihre Werkstatt, ihre Familie sowie alle Zitate und biografischen Details sind frei erfunden und dienen ausschließlich der kreativen Produktpräsentation. Es handelt sich nicht um echte Personen oder reale Ereignisse. Verwendete Bilder sind Symbolbilder zur Illustration.

Hinweis zu Kundenbewertungen

Die dargestellten Kundenmeinungen sind beispielhafte Darstellungen und repräsentieren mögliche Erfahrungen mit dem Produkt. Individuelle Erfahrungen können variieren. Die Namen wurden aus Datenschutzgründen geändert.

Hinweis zum Produkt

Das beworbene Produkt (Obsidian-Katzenfigur) ist real und kann bestellt werden. Es handelt sich um eine dekorative Figur aus echtem Obsidian-Stein. Aussagen über „Handarbeit" beziehen sich auf handwerkliche Elemente im Herstellungsprozess. Das Produkt hat keine medizinische, therapeutische oder energetische Wirkung. Historische Zuschreibungen zum Stein dienen der kulturellen Einordnung.

Hinweis zur Verfügbarkeit

Angaben zur Stückzahl und Verfügbarkeit sind Schätzungen und können sich ändern. Es besteht keine Garantie für die Verfügbarkeit des Produkts. Die Aussage „letzte Serie" bezieht sich auf die aktuelle Produktcharge.


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