„Früher hat es im ganzen Garten gebrummt – dieses Jahr war es totenstill.“ Warum ein 71-jähriger Imker seine letzten Insektenhotels jetzt zum Sonderpreis abgibt, bevor er sein Werkzeug für immer niederlegt.
Werner Brinkmann ist kein Biologe und kein Umweltschützer mit Titel. Er ist Tischler und Imker. Seit über 30 Jahren baut er in seiner kleinen Werkstatt im Bergischen Land Nisthilfen für Wildbienen und Insekten. Jetzt hört er auf – und gibt seine letzten handgefertigten Bienenherberge®-Insektenhotels ab. Noch rechtzeitig, bevor die Brutsaison beginnt.
Solingen, März 2026. Die Werkstatt liegt im ehemaligen Kinderzimmer seines Sohnes. Drei mal fünf Meter. An den Wänden Sägen und Bohrer – Erbstücke vom Vater. Auf der Werkbank: Bambusröhren, Holzscheiben, ein halbfertiges Insektenhotel.
Werner streicht über eine glatt geschliffene Röhre. „Wissen Sie, was mich wirklich umtreibt? Nicht das Aufhören. Sondern dass es draußen still geworden ist. In den Obstbäumen wird es jedes Jahr ein bisschen leiser.“
Er spricht vom dramatischen Rückgang unserer Wildbienen. Und die Zahlen geben ihm recht.
Das verstummte Summen vor unserer Haustür
48 Prozent aller Wildbienenarten in Deutschland sind gefährdet oder bereits ausgestorben. Über 560 Arten – Mauerbienen, Sandbienen, Hummeln – finden schlichtweg keinen Nistplatz mehr. Wo früher Totholz und lehmige Ritzen waren, herrscht heute klinische Leere.
„Fahren Sie mal durch eine Neubausiedlung. Schottergärten, Betonpflaster, kein Halm. Die Leute pflastern sich ihre Vorgärten zu und wundern sich, warum der Kirschbaum keine Früchte trägt. Weil niemand mehr da ist, der die Blüten bestäubt.“
Was viele nicht wissen: Die Honigbiene ist gar nicht vom Aussterben bedroht – um sie kümmern sich die Imker. Aber die Wildbienen? Die haben keine Lobby. Sie sind auf uns angewiesen.
„80 Prozent der Insektenhotels im Handel sind für Bienen tödliche Fallen“
Werner wird deutlich: „Die Leute kaufen ein buntes Hotel für 12 Euro und denken, sie tun etwas Gutes. Aber was sie nach Hause tragen, ist Dekoration – kein Lebensraum. Es ist, als würde man versuchen, in einer Ruine aus Pappe Schutz zu finden.“
Was er in 30 Jahren beobachtet hat:
„Die Menschen wollen helfen – aber sie werden allein gelassen. Niemand erklärt ihnen, worauf es ankommt.“
Das „Bienenherberge®“-Prinzip: Warum jedes Detail über das Überleben der Brut entscheidet
Werner hat nie einfach nur Hotels gebaut – er hat sie studiert. Jahrzehntelang war sein Garten sein Labor. Er protokollierte, welche Materialien besiedelt wurden, veränderte Durchmesser um Millimeter, sprach mit Biologen. Das Ergebnis: die Bienenherberge®.
- Mehrkammer-System für verschiedene Arten: Bambusröhren (4–10 mm) für Mauerbienen, Holzscheiben für Wildbienen, Schlitze für Schmetterlinge, Naturmaterialien für Marienkäfer – ein komplettes Ökosystem in einem Hotel.
- 100 % unbehandeltes Naturholz: Kein Lack, keine Chemie, keine Ausdünstungen. Das Holz atmet – und die Bienen spüren das sofort.
- Spiegelglatte Nistgänge: Jede Röhre wird nachbehandelt. Kein Splitter, keine Faser – sicherer Ein- und Ausflug für die empfindlichen Flügel.
- Wetterfestes Metalldach: Hält Schlagregen zuverlässig ab. Kein Schimmel, keine nassen Nistgänge – die Brut bleibt geschützt.
- Kompakt & vielseitig: 39 cm hoch, 23 cm breit. Passt an Hauswand, Zaun, Baumstamm oder Balkon.
- Bombenfeste Aufhängung: Ein Nagel oder eine Schraube reicht. Südausrichtung, damit die Morgensonne die Bienen aufwärmt.
„Ich kann nicht mehr bauen. Aber das hier kann ich noch tun.“
Mit 71 machen Werner die Hände nicht mehr mit. Die Arthritis lässt präzises Arbeiten kaum noch zu. Einen Nachfolger gibt es nicht.
In seinen Regalen stehen die allerletzten Bienenherberge®-Hotels. Wenn die weg sind, ist Schluss. Endgültig.
Seine Enkelin Laura (23) hilft ihm, die letzten Stücke online zu verkaufen. Werner gibt sie deutlich unter dem üblichen Preis ab. „Mir geht es nicht mehr ums Geld. Mir geht es darum, dass in möglichst vielen Gärten ein vernünftiges Hotel hängt, bevor die Brutsaison losgeht.“
Was Naturfreunde über die Bienenherberge® sagen
„Schon nach zwei Wochen waren die ersten Mauerbienen da. Jetzt beobachte ich jeden Morgen mit dem Kaffee, wie sie ein- und ausfliegen – manche Röhren sind schon mit Lehm versiegelt. Das hatte ich seit Jahren nicht mehr im Garten. Man merkt sofort: Das ist anders gebaut als der Baumarkt-Kram.“
„Wir hatten vorher ein Insektenhotel aus dem Baumarkt. Drei Jahre lang ist nichts eingezogen. Seit die Bienenherberge hängt, ist jedes Frühjahr Hochbetrieb. Im Sommer kamen sogar Tagpfauenaugen dazu. Es ist faszinierend, wie zielstrebig die Bienen die sauberen Röhren anfliegen.“
„Ich habe es meiner Mutter zum 74. Geburtstag geschenkt. Sie sitzt jetzt jeden Morgen am Küchenfenster und beobachtet die Bienen. Letzte Woche hat sie mich angerufen: ‚Sandra, da ist eine mit orangenem Bauch!' – eine Rote Mauerbiene. Sie sagt, das sei das schönste Geschenk seit Jahren.“
„Drei Stück bestellt – für unseren Garten, die Kita meiner Tochter und den Schrebergarten. Die Kinder in der Kita führen jetzt ein ‚Bienen-Tagebuch' und malen die verschiedenen Arten, die sie beobachten. Besser als jeder Biologieunterricht. Dass Werner aufhört, ist wirklich schade.“
„Als ehemaliger Schreiner bin ich begeistert von der Verarbeitung. Das Holz harzt nicht, die Röhren sind sauber, die Aufhängung ist bombenfest. Mein Vater hätte sich über diese Handwerksqualität gefreut. Das Hotel hängt seit zwei Saisons draußen – kein Riss, kein Verzug, kein Schimmel.“
„Früher hatte ich billige Hotels, in denen die Brut durch Schimmel eingegangen ist – furchtbar. Mit der Bienenherberge habe ich endlich ein gutes Gefühl. Das Metalldach hält alles trocken, die verschiedenen Lochgrößen ziehen so viele unterschiedliche Arten an. Vom Küchenfenster aus das perfekte Natur-Kino.“
„Ich bin im Naturschutz aktiv und habe oft gesehen, wie Wildbienen in Billig-Hotels wegen Splittern verendet sind. Mit der Bienenherberge ist das kein Thema – die Röhren sind perfekt glatt. Es ist die sinnvollste Investition in den Artenschutz, die ich kenne. Klare Empfehlung.“
Häufige Fragen aus Werners Werkstatt
Werner: „Ganz und gar nicht. Wildbienen sind die friedlichsten Nachbarn, die man sich wünschen kann. Sie verteidigen kein Volk und keinen Honigvorrat – sie haben schlicht keinen Grund anzugreifen. Ihr Stachel ist so winzig, dass er die menschliche Haut kaum durchdringen könnte. Man kann sich direkt daneben setzen und zuschauen – perfektes Natur-Kino für Kinder, ganz ohne Gefahr.“
Werner: „Nein, da kann ich Sie beruhigen. Wespen suchen dunkle Dachböden oder große Hohlräume – die haben ganz andere Ansprüche. Die präzisen Röhren der Bienenherberge sind exakt auf Solitärbienen zugeschnitten. Wespen finden hier schlichtweg keinen Platz.“
Werner: „Bitte lassen Sie es unbedingt draußen! Die Larven überwintern in den verschlossenen Gängen und brauchen den natürlichen Kältereiz zum Schlüpfen im Frühjahr. In der warmen Garage würden sie zu früh aufwachen und draußen noch keine Nahrung finden. Dank Metalldach und unbehandeltem Naturholz ist die Bienenherberge absolut winterhart.“
Nur noch dieses Frühjahr – dann schließt die Werkstatt
Die Brutsaison der Mauerbienen läuft. Gerade jetzt suchen die Weibchen Nistplätze für ihre Eier. Wer jetzt ein Hotel aufhängt, gibt ihnen genau das, was sie brauchen – bevor es zu spät ist.
Werners Tipp: „Süd- oder südostausgerichtet, mindestens ein Meter Höhe, geschützt vor Wind. Ein paar Töpfe Lavendel oder Wildblumen in der Nähe – und innerhalb weniger Wochen habt ihr die ersten Bewohner.“
„Wissen Sie, was das Schönste ist? Wenn mir jemand ein Foto schickt, auf dem eine Mauerbiene in eine meiner Röhren krabbelt. Dann weiß ich: Das hat funktioniert. Und da draußen wird es ein kleines bisschen weniger still.“
Die originale Bienenherberge® von Werner gibt es ausschließlich über Variova.
100 % Geld-zurück-Garantie
Hängen Sie die Bienenherberge® in Ihren Garten. Wenn Sie nicht überzeugt sind – von der Qualität, vom Material, von der Verarbeitung – schicken Sie sie zurück. Ohne Wenn und Aber.
Jetzt Bienenherberge® sichern Limitierte StückzahlHinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Versand innerhalb von 5–10 Werktagen. Bezahlung per PayPal (inkl. Käuferschutz), Kreditkarte oder Klarna.