Schmerzfrei gärtnern mit 60, 70, 80 — kein Problem dank dieser genialen Erfindung
Sie knien sich ins Beet — und dann? Kniekissen helfen beim Knien, aber nicht beim Aufstehen. Knieschoner polstern, aber Sie hocken trotzdem auf dem Boden. Ein Maschinenbauer aus Schwaben hat das für seinen 84-jährigen Vater gelöst — mit einem Gartenhocker, den es so in keinem Baumarkt gibt. Hier sind 5 Gründe, warum tausende Hobbygärtner ihn schon bestellt haben:
2-in-1 Hocker und Kniepolster: Hinknien und aufstehen wird kinderleicht
Aufgestellt = bequeme Sitzbank auf Arbeitshöhe. Umgedreht auf den Boden = gepolsterte Knieunterlage. Einfach umdrehen — kein Umbau, kein zweites Möbel. Genau der Positionswechsel, den Orthopäden seit Jahren empfehlen.
150kg Stützlast: Griffe, an denen man sich wirklich abstützen kann
Das größte Problem beim Gärtnern im Alter ist nicht das runter— sondern das Hochkommen. Zwei breite Stahlgriffe an den Seiten, stabil genug für über 150 kg.
Ein Polster, das nach Jahren noch hält
Kein billiger Schaumstoff, der nach drei Einsätzen durchgesessen ist. EVA-Schaum — das gleiche Material wie in hochwertigen Laufschuhen. Formstabil, wasserabweisend, weich genug für eine Stunde am Stück.
Werkzeug direkt neben Ihnen — nicht irgendwo im Gras
Zwei abnehmbare Seitentaschen für Schere, Schaufel, Handschuhe. Kein Bücken, kein Suchen, kein ständiges Aufstehen.
Faltbar und verstaubar — passt in jeden Schuppen
Ein Handgriff, und der Hocker klappt flach zusammen. Passt in den Schuppen, in den Kofferraum, hinter die Garagentür. Trotzdem stabil: Stahlrahmen mit Arretierung, 150 kg Tragkraft, wetterfest. Kein Wackeln, auch nicht auf nassem Rasen.
Wo gibt es Jürgens Kniehocker?
Exklusiv im Online-Shop — direkt vom Entwickler, in kleinen Serien produziert. Wenn die aktuelle Charge weg ist, dauert es bis zur nächsten.
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