„Eine Pfütze auf der Straße reicht nicht. Nicht bei dieser Hitze" — Was eine Töpferin aus Niederösterreich seit 15 Jahren in ihr Beet steckt, damit die Bienen trotzdem kommen | Magazin Naturgarten
vor 3 Tagen Advertorial Lisa Brandner

„Eine Pfütze auf der Straße reicht nicht. Nicht bei dieser Hitze.“ — Was eine Töpferin aus Niederösterreich seit 15 Jahren in ihr Beet steckt, damit die Bienen trotzdem kommen.

Was viele nicht wissen: Den Bienen geht es deutlich schlechter als man denkt — und einer der Hauptgründe hat nichts mit Pestiziden zu tun. Eine Töpferin aus Niederösterreich hat das vor fünfzehn Jahren verstanden. Seitdem steckt sie jedes Frühjahr dieselben Schalen ins Beet.

Margret Holzner in ihrer Töpferwerkstatt in Niederösterreich mit einer handgetöpferten Mohn-Schale
Margret Holzner (64) in ihrer Werkstatt hinter dem Haus. Die Glasurränder sind selbst angemischt — jede Farbe ein bisschen anders als die letzte Charge. „Das ist kein Fehler“, sagt sie. „Das ist der Beweis, dass es von Hand gemacht ist.“

Wann haben Sie das letzte Mal im Sommer ein Summen gehört? Nicht irgendwo in der Ferne — sondern das volle, gleichmäßige Summen, das früher einfach da war. In jedem Garten. An jedem Sommernachmittag. Viele Menschen bemerken es erst, wenn es schon länger weg ist.

Den Bienen geht es schlecht. Das weiß man. Was die meisten aber nicht wissen: Pestizide und Monokultur sind nicht der einzige Grund. Im Sommer sterben Bienen auch einfach vor Durst — und das passiert häufiger als man denkt.

Was viele nicht wissen — Fakten zum Bienensterben
25%
aller Bienenvolker haben den Winter 2024/25 nicht überlebt — höchster Wert seit Jahren
2 Liter
Wasser braucht ein Bienenvolk täglich an heißen Tagen — nur zum Kühlen des Stocks
71 von 100
der wichtigsten Nutzpflanzen weltweit werden von Bienen bestäubt
50%
aller Wildbienen-Arten in Deutschland sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht

Bei extremer Hitze hören Bienen auf zu sammeln — sie suchen nur noch Wasser. Überall. In Regenrinnen. Auf Asphalt. In Straßenpfützen voll Öl und Reifenabrieb. Die sauberen Stellen — kleine Rinnsale, feuchte Wiesen, Tau auf Blättern — versiegen in Trockensommern als erstes.

Margret Holzner hat das verstanden, bevor die Wissenschaft die Zahlen hatte.


„Er wollte mir etwas schenken, das nicht verblüht“

Margret ist Töpferin — seit fünfzehn Jahren, mit allem was dazugehört. Eigene Werkstatt im Garten, Töpferscheibe, Brennofen, zwanzig Glasurtöpfe an der Wand, jede Farbe selbst angemischt. Ihr erstes richtiges Seminar war ein Geburtstagsgeschenk von Sepp, ihrem Mann. Er wollte ihr etwas schenken, das nicht verblüht. Sie ist nie wieder aufgehört.

Der Mohn wurde früh ihr Signaturmotiv — die Form, zu der sie immer wieder zurückkam. Schlicht, offen, mit einer tiefen Mulde in der Mitte. „Der Mohn ist aus meinen Händen gekommen, bevor ich darüber nachgedacht hab“, sagt sie. „Ich hab ihn glasiert, in den Ofen, rausgeholt — und gedacht: das ist die Form. Die stimmt.“

Ab dem zweiten Jahr schenkte sie zurück: jedes Jahr zum Geburtstag eine handgetöpferte Mohn-Schale für Sepp. Nach fünfzehn Jahren standen über ein Dutzend davon im Beet — zwischen echten Mohnblüten, Margeriten, wildem Klee. Keine zwei gleich.

Handgetöpferte Keramik-Mohnschalen von Margret Holzner zwischen echten Gartenblüten in Niederösterreich
Im Beet sind sie von echten Mohnblüten kaum zu unterscheiden. Das war von Anfang an der Witz — und der Punkt.

Sepp ist Imker — war es fünfunddreißig Jahre lang. Fünf Völker, dann acht, dann zwölf. Eines Sommers, während einer langen Hitzewelle, goss er Zuckerwasser in eine von Margrets Schalen. Imker-Instinkt. Kein großer Plan.

Am nächsten Morgen saßen drei Bienen dran.

„Ab dem Moment hab ich angefangen zuzuschauen. Nicht nur zu töpfern. Wirklich zuzuschauen. Wie sie landen. Wo sie landen. Was ihnen zu tief ist, was zu flach. Wie lange sie bleiben.“

Was folgte, waren fünfzehn Jahre Beobachtung — Sommer für Sommer, Schale für Schale. Hunderte Stück. Immer weiterentwickelt. Nie verkauft — immer verschenkt.


„Eine Biene trinkt anders als ein Vogel. Das klingt selbstverständlich. War es für mich nicht.“

Margret nimmt zwei Schalen vom Regal — eine frühe, flache und eine aktuelle, tiefere mit leicht einwärts gewölbter Öffnung. „Die erste Generation war falsch“, sagt sie direkt. „Zu flach, zu glatt. Die Bienen haben versucht zu landen und sind abgerutscht. Oder sie haben sich nicht getraut.“

Sie stellt die alte Schale zurück. „Eine Biene will eine Kante. Sie will landen können, ohne ins Wasser zu fallen. Und sie will Wasser in genau der Tiefe, in der sie stehen kann.“

Was Margret in 15 Jahren Beobachtung gelernt hat
  • Bienen orientieren sich an Blütenformen — eine offene, runde Keramikschale zwischen Pflanzen ist für sie ein natürliches Signal: Hier ist etwas. Hier lande ich.
  • Die Randtiefe entscheidet alles: zu flach — Bienen rutschen ab. Zu tief — Bienen ertrinken. Die aktuelle Form sitzt genau dazwischen.
  • Eine leicht rauere Glasur am Rand gibt Halt beim Landen — glatte Oberflächen werden gemieden.
  • Im Beetschatten verdunstet Wasser 3× langsamer als in offenen Gefäßen auf Asphalt oder Beton.
  • Sauberes Wasser macht den Unterschied: Straßenpfützen mit Öl und Reifenabrieb schaden dem Volk. Frisches Wasser aus der Gießkanne nicht.

„Das hab ich nicht in einem Buch gelesen. Das hab ich gesehen. Sommer für Sommer.“

Biene trinkt an einer handgetöpferten Keramik-Mohnschale von Margret Holzner
Die Randtiefe, die Öffnungsweite, die Glasur — nichts davon ist zufällig. Alles ist das Ergebnis von fünfzehn Jahren Beobachtung.

Sie sehen aus wie Mohnblüten. Die Bienen wissen den Unterschied nicht — und das ist der Punkt.

Die Schalen stecken im Beet — auf Metallstäben direkt in der Erde, auf Augenhöhe der echten Blüten, im Schatten der Pflanzen drum herum. Keine Schüssel auf heißem Terrassenbeton. Kein Teich, den man anlegen müsste.

Bienen orientieren sich an Blütenformen. Eine offene, runde Keramikblüte zwischen echten Pflanzen ist für sie kein Fremdkörper — es ist ein Signal. Hier ist Wasser. Hier ist es sicher.

„Ich füll sie jeden Morgen nach“, sagt Margret. „Mit der Gießkanne, die ich sowieso in der Hand hab. Das sind zehn Sekunden. Und dann schau ich, wer schon da ist.“

4er-Set handgetöpferter Keramik-Mohnschalen als Bienentrinkstation — rosa, orange, lila, hellgelb
Das 4er-Set in zufälligen Farben — rosa, orange, lila, hellgelb. Keine zwei identisch. Jede Schale ein Einzelstück aus Margrets Winter-Produktion.
  • Form aus 15 Jahren Beobachtung — Randtiefe, Öffnungsweite und Wandneigung sind nicht dekorativ, sondern auf Bienenverhalten abgestimmt. Bienen landen sicher, ohne abzurutschen oder zu ertrinken.
  • Handgetöpferte Keramik — jede Schale von Hand geformt, glasiert und gebrannt. Kein Stück identisch. Leicht rauere Glasur am Rand gibt Bienen Halt beim Landen.
  • Beetschatten-Vorteil — zwischen Pflanzen verdunstet Wasser deutlich langsamer als in offenen Schalen auf Asphalt. Auch an heißen Tagen hält sich das Wasser länger.
  • Sauberes Wasser, einfach nachgefüllt — keine Straßenpfütze, kein Öl, keine Pestizide. Zehn Sekunden mit der Gießkanne — mehr braucht es nicht.
  • Blütenform als Signal — Bienen orientieren sich an offenen, runden Formen. Die Schalen wirken wie ein natürlicher Landeplatz, kein artfremdes Objekt.
  • 4er-Set in zufälligen Farben — rosa, orange, lila, hellgelb. Wie ein echter Blühfleck — visuell attraktiv für Bienen und Menschen. Drinnen & draußen einsetzbar.

„Im Winter töpfer ich. Im Sommer gehöre ich dem Garten.“

Margret töpfert in den Wintermonaten — wenn der Garten ruht und die Werkstatt warm ist. Im Sommer ist sie draußen: Beet, Bienen, beobachten. Da kommt sie nicht an die Scheibe.

„Der Winter ist meine Zeit“, sagt sie. „Es ist still. Im Kopf hab ich schon den nächsten Sommer — was ich verbessern will, welche Glasur ich ausprobieren möchte. Ich mach mir Tee und fang an.“

Die aktuelle Serie ist der diesjährige Winter-Output. Fertig gebrannt, fertig glasiert. Wenn diese Stücke weg sind, kommen neue frühestens im Herbst. Margret macht sie, wenn sie sie macht — kein Datum, kein Versprechen.

Ihre Tochter Stefanie hat beim letzten Gartenfest die Reaktionen der Gäste beobachtet — immer dieselbe Frage: „Wo kann man die kaufen?“ Sie hat ohne viel Aufhebens einen Shop eingerichtet. „Mama, die diesjährige Serie gehört nicht komplett verschenkt.“ Margret hat nicht widersprochen.

„Ich versteh bis heute nicht genau, wie das alles funktioniert. Ich füll die Schalen nach und schau, wer kommt.“


Was Käufer sagen

4,8
★★★★★
Bereits 5.900 Sets verkauft — ausschließlich von verifizierten Käufern bewertet
Margret Holzner an der Töpferscheibe — formt eine Keramik-Mohnblüte mit den Händen
Jede Blüte entsteht einzeln an der Scheibe. „Man merkt beim Töpfern, ob die Form stimmt — man fühlt es in den Händen.“
★★★★★
„Habe die Schalen ins Lavendelbeet gesteckt und konnte kaum glauben, wie schnell die Bienen da waren. Die Qualität ist wirklich hochwertig — man merkt, dass das kein Massenprodukt ist.“
Monika B. — Salzburg ✓ Verifizierter Kauf
★★★★★
„Perfektes Geschenk für meine Mutter. Kam sehr sorgfältig verpackt an, kein Chip, nichts. Sie hat sich riesig gefreut — sagt, das sei das Schönste, was sie seit langem geschenkt bekommen hat.“
Stefan H. — München ✓ Verifizierter Kauf
★★★★☆
„Schöne, zarte Farben und wirklich handgemacht — man sieht die kleinen Unregelmäßigkeiten, die das Stück einzigartig machen. Ein Stab war minimal kürzer als die anderen, aber das stört nicht weiter.“
Andrea S. — Wien ✓ Verifizierter Kauf

30 Tage Zufriedenheitsgarantie

Stell die Schalen ins Beet. Schau wer kommt. Wenn du nicht überzeugt bist — schick sie zurück, ohne Wenn und Aber.

Margret hat fünfzehn Jahre lang verschenkt, nicht verkauft. Das ist nicht die Art von Arbeit, die mit Kleingedrucktem kommt.


„Bei uns summt es wieder. Ich wünsch mir, dass das woanders auch so ist.“

Fünfzehn Jahre Beobachtung. Hunderte Schalen. Jede ein bisschen besser als die letzte.

Margret Holzner füllt ihre Keramik-Trinkschalen morgens mit der Gießkanne nach — tägliches Ritual
Jeden Morgen, bevor der Tag anfängt. Zehn Sekunden mit der Gießkanne — und dann schauen, wer schon da ist.

„Ich weiß jetzt, wie eine Biene landet“, sagt Margret. „Ich weiß, welche Tiefe funktioniert und welche nicht. Ich weiß, wann das Wasser zu kalt ist und wann der Schatten stimmt.“ Sie schaut raus auf das Beet. „Das klingt nach wenig. Aber wenn man es einmal weiß, kann man es nicht mehr rückgängig machen.“

Wenn auch bei Ihnen die Sommer stiller geworden sind — das hier ist kein großes Projekt.

Vier Schalen. Ein Beet. Zehn Sekunden am Morgen.

Das Set enthält 4 handgetöpferte Keramik-Mohnschalen auf Metallstäben in zufälligen Farben (rosa, orange, lila, hellgelb). Geeignet für Garten, Balkon und Terrasse. Gratisversand. Lieferung in 3–5 Werktagen.

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